Archive für Februar 2010

Ui, ich bin mal wieder im Hier und Jetzt

… und dennoch der Zeit so entrückt. Eine Künstlerkolonie in Worpswede im vergangenen Jahrhundert, und der Protagonist aus der Jetztzeit ist ein sehr geprägter Nicht-Künstler, der mir gefällt und dessen Familiengeschichte auch :D

Maxim Gorki

“Wenn man im Walde den Fuchs zum Anführer wählt, dann gibt es viele Federn, aber keine Vögel. (Die Mutter)

Herta Müller

“Die Tage hingen an der Schnur der Zufälle …

Herta Müller

“Was soll man tun, der eine ist ein Waisenbündel, der andere ein Elternbündel.

Lektüre März

  • Der Kinderfresser - Jacques Chessex (gelesen/gelesen “Ein Jude als Exempel”)
  • Die Kreutzersonate - Leo Tolstoi (gelesen)
  • Eine Frage der Schuld - Sofja Tolstaja (gelesen)
  • Der Fänger im Roggen - J. D. Salinger (gelesen)

Herta Müller

“Ein Tod so billig wie ein Loch in der Tasche: Man steckte die Hand hinein, und der ganze Körper wurde mitgezogen.

Herta Müller

“Aber den Worten fehlte der Haß, sie konnten nicht verletzen. Wir hatten nur zwinkerndes Mitleid im Mund. … Meine Kälte war für kein böses Wort zu gebrauchen …

Herta Müller

“So als gehe sie nicht über den Boden, sondern über der Welt.

Herta Müller

“Wenn wir schweigen, werden wir unangenehm, … wenn wir reden, werden wir lächerlich.

Herta Müller

“Abends drehte sich das letzte Licht am Ende aller Straßen noch einmal um sich selber.